Darf nicht mehr verbauen (Update)

  • Für den chinesischen Telekommunikations-Ausrüster ZTE könnten die jüngsten Sanktionen durch die US-Regierung weitaus schlimmere Folgen haben als bisher angenommen. Denn während das Unternehmen bei den Hardware-Komponenten auf Nicht-US-Anbieter ausweichen kann, ist das bei der Software-Plattform wesentlich schwieriger. Die einzige sinnvolle Möglichkeit, Smartphones mit einem Betriebssystem auszustatten, liegt - wenn man nicht Apple ist - bei Android. ZTE ist in dem Segment auch gut mit dabei und mit 46,6 Millionen verkauften Smartphones im letzten Jahr der siebentgrößte Anbieter von Android-Geräten.



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    Bildquelle: WinFuture



    Bis dahin,



    Euer Robert

  • Die US-Regierung greift mit neuen Maßnahmen gegen ZTE durch, die unter anderem ein Verbot des Verkaufs von US-Produkten an den chinesischen Elektronikhersteller mit sich bringen. Besonders hart trifft dies die Smartphone-Sparte von ZTE, weil man nun keine neuen Prozessoren des Marktführers unter den Herstellern von ARM-Chips Qualcomm mehr beziehen darf. In einer vom 16.04.2018 durch den US-Handelskommissar Wilbur Ross veröffentlichten Entscheidung, wird es US-amerikanischen Firmen untersagt, ihre Produkte an ZTE zu verkaufen. Das US-Handelsministerium verbietet den Export von US-Produkten an ZTE für einen Zeitraum von vorerst ganzen sieben Jahren.



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    Bildquelle: ZTE



    Bis dahin,



    Euer Robert