Prüfung privater Dinge

  • Mit einer Anpassung seiner Nutzungsbedingungen hat Microsoft klar­gestellt, dass in seinen Diensten keine "anstößigen Inhalte" zugelassen sind. Der Konzern behält sich das Recht vor, die Einhaltung dieser Regel auch durch eine Untersuchung von privaten Daten zu überprüfen. Bei Verstößen droht der Konzern mit Löschung von Accounts inklusive des Verlusts von eventuellen Werten. Für normale Nutzer ist es immer noch sehr schwer bei der Anpassung von Nutzungsbedingungen wirklich genau zu verstehen, welche Folgen die Änderungen wirklich haben.



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    Bis dahin,



    Euer Robert

  • Der Zeitpunkt des Bekanntwerdens ist vermutlich zufällig: Nachdem Google gerade für einige Aufregung sorgte, weil private Inhalte auf dem Cloud-Speicherplatz in Augenschein genommen werden, räumt sich Microsoft ein ähnliches Recht für alle möglichen Dienste ein und will Regelverstöße auch mit Sanktionen umsetzen. Bei Google resultierte es in Fehlermeldungen, wenn unerwünschte Inhalte in den Cloud-Speicher geladen und an Dritte weitergegeben werden sollten.



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    Bis dahin,



    Euer Robert